Bleiben Sie auf dem Laufenden: Wir informieren an dieser Stelle regelmäßig über neue Produkte, Trends, Neuerungen und alles andere Wissenswerte zum Thema Energie und Nachhaltigkeit.


Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen

Über die Arbeitsstättenverordnung haben wir Sie bereits ganz...

Über die Arbeitsstättenverordnung haben wir Sie bereits ganz allgemein informiert. Nun gehen wir einen Schritt weiter und stellen Ihnen einen Beitrag zu Verfügung, der sich vordergründig auf die Beleuchtung von Arbeitsstätten in Innenräumen bezieht. 

Dazu dient die DIN-Norm EN 12464-1 als Grundlage. Diese ist bei der Planung von Beleuchtungsanlangen in Innenräumen anzuwenden. 

Folgende Kriterien führt die DIN-Norm auf, die Voraussetzung für Beleuchtungsqualität sind: 

  • Angenehme Lichtumgebung

  • Harmonische Leuchtdichteverteilung

  • Ausreichende Beleuchtungsstärke gemäß der in den Tabellen „Verzeichnis der Beleuchtungsanforderungen“ aufgeführten Innenraumbereiche, Bereich der Sehaufgaben oder Bereiche der Tätigkeit

  • Gute Gleichmäßigkeit

  • Begrenzung von Direkt- und Reflexblendung sowie von Schleierreflexionen

  • Richtige Lichtrichtung

  • Passende Lichtfarbe und Farbwiedergabe

  • Vermeiden von Flimmern und stroboskopischen Effekten

  • Qualitäten des Tageslichtes

  • Veränderlichkeit von Licht

Der Bereich des Arbeitsplatzes setzt sich zusammen aus den Arbeitsflächen, den Bewegungsflächen und allen dem Fortgang der Arbeit dienenden Stellflächen. Die Arbeitsfläche selbst ist die Fläche in Arbeitshöhe, auf der die Arbeitsaufgabe verrichtet wird. Dabei sollte die Beleuchtung stets entweder frei steuerbar oder regelbar sein. 

Wichtig für die Beleuchtung von Arbeitsstätten ist das Zusammenspiel aus Tages- und künstlichem Licht. Eine Beleuchtung mit Tageslicht ist einer Beleuchtung mit ausschließlich künstlichem Licht vorzuziehen. Es ist ein Tageslichtquotient von mindestens 2% einzuhalten und ein Verhältnis von lichtdurchlässigen Fenster-, Tür oder Wandflächen bzw. Oberlichtflächen zur Raumgrundfläche von mindestens 1:10. Arbeitsplätze sollten bevorzugt fensternah eingerichtet werden. Dazu sind Verglasungsmaterialien zu verwenden, die zu einer möglichst geringen Veränderung des Farbeindrucks führen. Helle Wände und Decken unterstützen die Nutzung des Tageslichts. 

Wie sicher und zuverlässig, schnell und leicht Sehaufgaben gelöst werden kann, ist sehr stark von der Beleuchtungsstärke abhängig. Der Bereich der Sehaufgabe ist als der Bereich definiert, in dem die Sehaufgabe ausgeführt wird. Die für die Sehaufgabe erforderliche Sehleistung wird von den sehrelevanten Elementen wie Objektgröße, Kontrast gegen den 

Hintergrund, Leuchtdichte des Objektes und Darbietungszeit der auszuführenden Tätigkeit bestimmt. Dabei können auch mehrere oder verschiedene Sehaufgaben in größeren Räumen auftreten. 

An Arbeitsplätzen in der Industrie treten beispielsweise häufig mehrere und unterschiedliche Sehaufgaben auf. Hier müssen unter anderem Kleinteile gedreht, gemessen, mit Werkzeugen präzise hantiert und Zeichnungen gelesen werden. Hierbei ist grundsätzlich empfehlenswert, für die gesamte Halle eine Allgemeinbeleuchtung zu installieren, die ausreichend Licht für alle Arbeitsplätze in dieser Halle zur Verfügung stellt und die einzelnen Arbeitsplätze zusätzlich verstärkt zu beleuchten. 

In Büroräumen ist darauf zu achten, dass die Beleuchtungsstärken dort zu erfüllen sind, wo sich die Gesichter befinden. Besonders durch das Arbeiten an einem Bildschirm oder einer Tastatur kann die Spiegelung heller Leuchtenteile zu Reflexionen führen, was zu vermeiden ist. Durch Blendungen kann der Arbeitsfluss beeinträchtigt werden. Unter Blendung versteht man Störungen durch zu hohe Leuchtdichten oder zu große Leuchtdichteunterschiede im Gesichtsfeld. Für Notebooks, Laptops und Tablet-PCs gelten diese Anforderungen übrigens nicht, da sie in Neigung und Anordnung beliebig aufstellbar sind und störende Reflexionen durch eine individuelle Ausrichtung des Bildschirms vermieden werden können. Störende Blendung durch Sonneneinstrahlung ist zu vermeiden oder anhand von beispielsweise Jalousien, Rollos oder Lamellenstores zu minimieren. 

Flimmern oder pulsierende Leuchteffekte dürfen nicht zu Unfallgefahren oder Ermüdungen führen. Dies kann zum Beispiel durch den Einsatz von elektronischen Vorschaltgeräten oder durch Drei-Phasen-Schaltung verhindert werden. 

[Quelle: www.baua.de/de/Themen-von-A-Z/Arbeitsstaetten/ASR/pdf/ASR-A3-4.pdf & www.licht.de/fileadmin/Publikationen_Downloads/Leitfaden_DIN-EN-12464-1_2.Auflage_korr.pdf ]


FÖRDERUNG FÜR KOMMUNEN

Wir als ENPROVEMENT möchten Ihnen dabei helfen, schnell und...

Wir als ENPROVEMENT möchten Ihnen dabei helfen, schnell und einfach auf erneuerbare Energien zu setzen. Aus diesem Grund bieten wir Ihnen Informationen über bestehende Förderprogramme an. 

Städte und Gemeinden spielen für den Erfolg beim Klimaschutz eine entscheidende Rolle. Sie nehmen nicht nur eine Vorbild-Funktion ein, sondern ihre Auswirkungen können auch direkt im Lebensumfeld der Menschen und unmittelbar vor Ort gespürt werden.

Als selbstverwaltende administrative Einheit sind Kommunen für ihren wirtschaftlichen Haushalt selbst zuständig. Kommunen sind deswegen auf finanzielle Unterstützung für eine nachhaltige Energiepolitik angewiesen. Energieeffizienzmaßnahmen sind bekannt dafür, dass sie sich durch die eingesparten Energiekosten amortisieren. Trotzdem sind die Maßnahmen zu Beginn mit Ausgaben verbunden. Die Erstellung von Konzepten zur Energieeinsparung und Finanzierungsplänen stellen für die Kommunen einen erheblichen Aufwand an Personal-, Sach- und Investitionsmitteln dar.

Mit einer Novellierung der „Richtlinie zur Förderung von Klimaschutzprojekten in sozialen, kulturellen und öffentlichen Einrichtungen“ können Städte und Gemeinden nun wieder Zuschüsse für Klimaschutzprojekte im Rahmen der Nationalen Klimaschutz beantragen. Mit dieser Novellierung hat das Bundesumweltministerium die Förderung von Klimaschutzprojekten in Kommunen deutlich verstärkt und ausgebaut. Bis zum Jahr 2020 sollen mindestens 40 Prozent der Treibhausgas-Emissionen in Deutschland im Vergleich zum Jahr 1990 sinken, bis 2050 sogar 80-95 Prozent.

Sie leistet bei Kommunen, die noch am Anfang ihrer Umstellung auf erneuerbare Energien stehen eine Starthilfe in Form einer Einstiegsberatung. Aber auch für Teilkonzepte und umfassende Konzepte ist eine Förderung möglich. Sie bietet außerdem finanzielle Unterstützung für Investitionen. Laut dem Bundesumweltministerium profitieren seit 2008 die Kommunen von den Förderungen durch die Nationale Klimaschutzinitiative – so konnten in den vergangenen Jahren bereits 3.000 Kommunen in über 8.000 Projekten unterstützt werden, das Thema Klimaschutz umfassend anzugehen.

Damit die Umstellung auf erneuerbare Energien aber auch für Kommunen möglich gemacht werden kann, bieten Bund, Länder und die EU umfangreiche Finanzierungs- und Förderangebote an.  

Besonders verstärkt hat sich die investive Förderung, beispielsweise für die Umrüstung der Außen- und Straßenbeleuchtung auf LED. Besondere Beachtung erfahren Klimaschutzmaßnahmen, die Kindertagesstätten, Schulen, Jugendfreizeiteinrichtungen, Sportstätten und Schwimmhallen durch höhere Förderquoten. Die Förderung von finanzschwacher Kommunen wird außerdem deutlich verbessert.

Gern stehen wir Ihnen beratend zur Seite, wenn es weitere Informationen wünschen. Wir freuen uns auf Ihre Nachricht telefonisch oder per E-Mail.

TEL: +49 351 418 859 98
MAIL: enprove@en-pm.de


Tubes jetzt auf für den Food-Bereich

Wir arbeiten an der stetigen Verbesserung unserer Produkte...

Wir arbeiten an der stetigen Verbesserung unserer Produkte und schaffen für Sie immer neue Innovationen.

Diesmal haben wir unsere LED Tubes weiterentwickelt und eine Röhre speziell für den Einsatz im Lebensmittelbereich geschaffen.

Mit den gewohnt guten Eigenschaften der herkömmlichen LED Tubes sorgen unsere LED Food Tubes dank optimierter Lichtfarbe für ein angenehmes Raumklima und dienen der ansprechenden Ausleuchtung von frischen Lebensmitteln.

Überzeugen Sie sich von unseren neuen Leuchten!


Besseres Licht für mehr Sicherheit am Arbeitsplatz

Sie wissen, dass die Beleuchtung einer Arbeitsstätte...

Sie wissen, dass die Beleuchtung einer Arbeitsstätte gesetzlichen Grundlagen unterliegt, um Gefährdungen der Gesundheit und Sicherheit zu vermeiden. Neben einem wesentlichen Beitrag zur Gefahrenminimierung kann die optimale Ausleuchtung des Wirkungsbereiches auch maßgeblich zu einer höheren Arbeitsqualität in einer Unternehmung beitragen. Dabei bieten gesetzliche Regelungen und Rahmenbedingungen eine Anleitung, um den richtigen Einsatz von Beleuchtung am Arbeitsplatz zu gewährleisten.

Durch die Beleuchtung mit LED-Lampen ist es zum einen möglich, die Lichtlenkung so verlustfrei wie möglich zu steuern und zum anderen, einen optimalen Abstrahlwinkel zu erzielen.

Vorgaben zur Farbtemperatur des Lichts

Im Allgemeinen gilt: die Lichtfarben Warmweiß, Neutralweiß oder Tageslichtweiß sind durch ihren hohen Blauanteil sehr wichtig für jede Arbeitsstätte, um eine bessere Arbeitsleistung zu erzielen. Jede Lichtfarbe hat dabei eine andere Wirkung auf den Menschen. Die Farbwiedergabe im Raum ist dann abhängig von der Lichtfarbe und der jeweiligen Lampenart.

Hinweise zur Schattenbildung und Ausleuchtung

Schattenbildung entsteht auch bei guter Ausleuchtung. Diese sind zwar für Menschen teils wichtig, um eineräumliche Wahrnehmung zu erhalten. Gleichzeitig können sie aber auch Gefahrenquellen überdecken. Bei der Anordnung mehrerer Leuchten ist deswegen darauf zu achten, dass diese aus verschiedenen Richtungen Licht abgeben. Auch bei der Beleuchtung von Verkehrswegen im Unternehmensumfeld, beispielsweise auf Baustellen oder im Logistikbereich, ist die richtige Lichtplanung entscheidend. Eine gleichmäßige Helligkeit hilft, den sicheren Transport von Gütern zu gewährleisten und Beschriftungen sowie Signalfarben besser zu erkennen. Darüber hinaus ist darauf zu achten, dass Leuchtfarben nicht mit Signalfarben verwechselt werden dürfen.

Hinweise zur Vermeidung von Gefahren und Gesundheitsschäden

Irritierendes Flimmern oder Pulsieren lenken den Arbeitsprozess nicht nur ab, sondern können auch zur Überanstrengung der Augen und somit zu Müdigkeit, im schlimmsten Fall zu Unfällen führen. Um eine bestmögliche Lichtqualität auch durchgängig zu gewährleisten, müssen die Lichtquellen regelmäßig gereinigt und gewartet werden, da die Leuchtkraft mit der Zeit nachlässt.

VORTEILE LED-BELEUCHTUNG

Moderne LED-Beleuchtungstechnik kann Ihnen bei der Umsetzung und Erfüllung der Arbeitsstättenbeleuchtung helfen. Durch LED-Technik ist es möglich, eine nachhaltige Arbeitsplatzbeleuchtung zu gewährleisten, denn mit über 50.000 h Lebensdauer ist die Beleuchtung sehr wartungsarm, wodurch die Lichtqualität länger erhalten bleibt. Auch störende Faktoren herkömmlicher Beleuchtungslösungen wie Einschaltverzögerungen, Flimmern oder Brummen gibt es nicht.

Wir stehen Ihnen gerne zur Verfügung, um die richtige LED-Beleuchtung für Ihren Arbeitsplatz zu finden. Dabei ist es egal, ob es sich um Büroräume, Hotelgewerbe, Lager- und Messehallen oder Verkaufs-und Ladenfläche handelt. Wir helfen dabei, Ihren individuellen Anforderungen an eine moderne, effiziente und nachhaltige Beleuchtung nachzukommen.

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Gerne können Sie sich dazu auch hier unser Infoblatt downloaden. 


[HOW TO]: RICHTIG AUF LEDS UMSTEIGEN

Viele, die so langsam aber sicher auf umweltschonende und...

Viele, die so langsam aber sicher auf umweltschonende und stromsparende LEDs umrüsten, fragen sich vielleicht, wie sie die richtige LED als Ersatz für die ausgediente Glühbirne finden. 

Beim Kauf muss man auf gewisse Kriterien achten, die für den Anfang vielleicht nicht ganz einfach erscheinen. Wir möchten Ihnen dabei helfen, den Umstieg so einfach wie möglich zu gestalten und mit diesem Beitrag zeigen, wie man den richtigen Ersatz findet. Denn uns ist es wichtig, dass Sie Freude an der Umstellung und dem Stromsparen finden und es nicht als zusätzliche Last betrachten. 

Die richtige Helligkeit auswählen 

Bei den alten Glühbirnen war die Watt-Anzahl der wichtigste Anhaltspunkt, der eine Aussage über die Helligkeit getroffen hat. Da der Vorteil der LED-Lampen natürlich im geringeren Stromverbraucht liegt, weisen sie deutlich weniger Watt als Glühbirnen auf. Die Watt-Anzahl lässt sich also nicht für LED-Lampen 1:1 übernehmen. Man kann sich zwar für die Helligkeit einer LED anhand der Watt-Anzahl orientieren, trotzdem kann man sie nicht mehr in Watt angeben. 

In der folgenden Übersicht können Sie sich orientieren. 

LED entspricht Glühbirne 

2-3 Watt entspricht 15 Watt 

4-5 Watt entspricht 25 Watt 

6-8 Watt entspricht 40 Watt 

9-12 Watt entspricht 60 Watt 

13-14 Watt entspricht 75 Watt 

18-19 Watt entspricht 100 Watt 

Die Helligkeit einer LED lässt sich jedoch exakt nur über die Einheit LUMEN messen. Auch diesen Wert sollte man zugrunde legen, wenn eine Glühbirne durch eine LED ersetzt werden soll und auf eine exakte, gleichbleibende Helligkeit wert gelegt wird. Die gängigen LED-Modelle haben meist eine höhere Lumen-Anzahl als das vergleichbare Glühbirnen-Modell. 

Helligkeit der Glühbirnen: 

25 WATT = 230 LUMEN 

40 WATT = 430 LUMEN 

60 WATT = 730 LUMEN 

100 WATT = 1380 LUMEN 

Wer also eine Glühbirne mit 60 Watt ersetzen möchte, sollte nach einer LED mit mindestens 730 Lumen Ausschau halten. 

Wahl der richtigen Fassung 

Wenn die richtige Helligkeit der LED-Lampe gefunden ist, ist als nächstes die passende Fassung auszuwählen. Dabei ist sich tatsächlich nach der Fassung der alten Glühbirne zu richten. Die Fassungen haben sich beim Umstieg von GLühbirne auf LED nicht geändert. 

Die richtige Form auswählen 

Auch bei den Formen kann sich bei der LED-Lampe auf die vorhergehende Glühbirrnen-Form orientiert werden. Von der klassischen Birnenform, über die Kerzenform und Spots bis zur Globusform - sie sind uns erhalten geblieben. 

Die richtige Farbtemperatur auswählen 

Neu bei den LED-Lampen ist die Auswahl der Farbtemperatur. Während Glühbirnen immer die gleiche Farbtemperatur aufgewiesen haben, ist es möglich, LEDs in verschiedenen Farbtemperaturen zu kaufen. Damit kann der Käufer je nach LED-Lampe entscheiden, welche Farbtemperatur er am jeweiligen Einsatzort bevorzugt. Die Farbtemperatur lässt sich in Kelvin messen. 

Je höher die Kelvin-Anzahl, desto weißer und kälter wird das Licht. Während einer herkömmlichen 60 Watt Glühbirne die warmweiße Farbtemperatur von 2700 Kelvin lag, liegt die Leuchtstofflampe mit etwas kälterem Licht bei 4000 K. 

Die richtige Produkteigenschaft 

Bei den LED-Lampen hat man zusätzlich noch die Möglichkeit zwischen matt/transparent bzw. dimmbar/nicht dimmbar zu wählen. 

matt / transparent: Die Standard LED ist matt. Jedoch gibt es Modelle, die dem Nutzer die Wahl zwischen transparenten und matten Glas lassen. Inwieweit sich die Beschaffenheit des Glases auf das ausgestrahlte Licht auswirkt, sollten Sie besser selber testen, um herauszufinden was Sie persönlich bevorzugen. 

dimmbar / nicht dimmbar: Im Gegensatz zu den herkömmlichen Glühbirnen, ist es nicht bei jeder LED möglich, das Licht zu dimmen. Sollten Sie wert auf eine dimmbare LED-Lampe legen.

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[gefunden auf: http://www.gruenspar.de/blog/2014/05/12/led-statt-gluehbirne-wie-finde-ich-den-richtigen-ersatz/]


[HOW TO]: Richtig lüften und heizen

Gerade jetzt zur kalten Jahreszeit fühlen sich die meisten...

Gerade jetzt zur kalten Jahreszeit fühlen sich die meisten von uns in warmen, beheizten Räumen am wohlsten. Dann jedoch bei Temperaturen um den Gefrierpunkt das Fenster aufzureißen, kostet etwas Überwindung. Warum das aber besonders wichtig ist, möchten wir Ihnen in diesem Beitrag zeigen.

Als angenehm und behaglich empfinden wir einen Temperaturbereich zwischen 19° und 22° C und eine relative Luftfeuchte von 35 bis 60 %. Zur Steigerung der Wohnqualität sollte dies auch regelmäßig nachkontrolliert werden.

Für die von uns empfundene Raumtemperatur ist allerdings nicht nur die Lufttemperatur und die Luftfeuchte ausschlaggebend, sondern ebenfalls die Temperatur der Wandoberfläche. Umso kälter die Wandoberfläche, desto höher muss natürlich die Lufttemperatur geschraubt werden, um einen Ausgleich zu erbringen. Gut gedämmte Wände erzielen somit nicht nur einen geringeren Wärmeverlust, sondern auch eine höhere Raumtemperatur – und senken gleichzeitig den Energieverbrauch.

Ein wichtiges Thema spielt auch die Feuchtigkeit im Raum. Wussten Sie, dass in einem Vierpersonenhaushalt pro Tag 12 Liter Feuchtigkeit in Form von Wasserdampf abgegeben wird, der sich dann in der Raumluft anreichert? Kalte Luft kann weniger Nässe aufnehmen. Wenn die Raumfeuchte auf über 60 % steigt, ist wirklich Vorsicht geboten – die Schimmelgefahr nimmt zu. Deswegen muss die entstehende Feuchtigkeit unbedingt durch Lüften aus den Räumen befördert werden.

Und wie nun richtig lüften?

Als Faustregel gilt: mindestens 2- bis 4-mal am Tag lüften, je nachdem wie lange sich Personen in dem Raum aufhalten. Im Schlafzimmer sollte übrigens direkt nach dem Aufstehen ausreichend gelüftet werden, da sich dort die Feuchtigkeit über Nacht in Luft, Möbel und Putz besonders vermehrt anreichert. Auch nach dem Baden, Duschen, Kochen oder Fußbodenwischen ist unbedingt stoßzulüften.

Lüften während der Heizperiode

Gerade in den kalten Monaten und der damit verbundenen Heizperiode, ist richtiges Lüften besonders wichtig, da es sich stark auf den Energiebedarf auswirkt. Am effektivsten ist es, alle Türen und Fenster zu öffnen um einen größtmöglichen Luftaustausch zu erzeugen. Den Lüftungsvorgang beobachten Sie am besten anhand eines Thermo-Hygrometers. Ist die relative Luftfeuchte nach dem Lüften deutlich abgesunken, ist die Schimmelgefahr aufgehoben und Sie können das Fenster wieder schließen. Während des Lüftvorgangs sollten die Heizkörperventile zum Beispiel mit einem Küchentuch verschlossen werden. Es bringt nichts, das Ventil auf die Frostsicherung zustellen – das bewirkt nur durch die plötzlich eindringende kalte Luft eine Aufheizung des Heizkörpers. In der Nacht sollten alle Zimmertüren geschlossen sein, um ein Auskühlen der Wohnung zu verhindern.

Richtiges Heizen

Im Wohnbereich und in der Küche ist eine Temperatur von 19° bis 21°C optimal. Im Schlafzimmer wird eine Temperatur von 18°C als angenehm empfunden. Im Badezimmer darf es gerne mit 21° bis 23°C etwas wärmer sein. Wichtig ist, dass kühle Räume nicht mit der Luft aus warmen Räumen ausgeglichen werden, denn dabei gelingt weniger die Wärme in den anderen Raum, sondern vielmehr die Feuchtigkeit. Bei Möbelstücken, die zu nah an der Wand platziert sind, kann die Wand zu wenig beheizt werden. Die Folge: sie kühlt ab, Feuchtigkeit entsteht und die Gefahr der Schimmelbildung steigt. Aus diesem Grund sollten die Möbel mindestens 10 Zentimeter von der Wand entfernt stehen. Auch sollten Heizkörper niemals durch Verkleidungen, Gardinen oder Vorhänge abgedeckt werden. 

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In unserer [HOW TO]-Reihe werden wir Sie ab sofort in regelmäßigen Abständen über Tipps und Ratschläge informieren, wie Sie in Ihrem Alltag ganz einfach Energie sparen können. So tragen auch Sie Ihren Teil dazu bei, die (Um-)Welt ein bisschen besser zu machen. Lassen Sie uns gemeinsam anfangen.

[gefunden auf: http://www.vzhh.de/energie/30569/Heizen.pdf]


Informationsblatt zu Finanzierungsangeboten

Unsere Produkte überzeugen durch Skalierbarkeit und...

Unsere Produkte überzeugen durch Skalierbarkeit und Flexibilität, egal wie anspruchsvoll der Einsatzort ist. Diese Flexibilität können Sie auch mit unseren Leasing- oder Finanzierungsmöglichkeiten erfahren. Steigen Sie einfach und nachhaltig auf LED-Beleuchtung um, ohne dabei Ihre Liquidität einzuschränken!

Unsere LED-Leuchten helfen Ihnen zu einem Ersparnis von bis zu 80% im Vergleich zu herkömmlichen Beleuchtungssystemen. Die Anschaffungs- und Umrüstungskosten amortisieren sich so schnell, dass Sie auf lange Sicht Ihre Ausgaben um ein Vielfaches senken.

Wir bieten Ihnen einen Rundum-sorglos-Service, stehen Ihnen von der Planung bis zur Montage zur Seite. Dazu zählt auch ein transparentes Finanzierungs-Konzept, welches wir entsprechend Ihren Anforderungen erstellen. Dazu wird zu Beginn auf Grundlage Ihres aktuellen Verbrauchs berechnet, wieviel Ihr Einsparpotential durch LED-Beleuchtung beträgt. Dieses bildet dann die Basis zur Festlegung der monatlichen Raten Ihres Finanzierungs- oder Leasingsangebots. Ausgehend von dem Betrag, den Sie monatlich ausgeben möchten, werden Höhe der Raten und Laufzeit so bestimmt, dass Sie bereits von Anfang an sparen können.

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Informieren Sie sich ausführlich über diesen Service in unserem Informationsblatt und kommen Sie gerne auf uns zu. 


Testverfahren für LED-Beleuchtung

Effizient, sparsam, langlebig – das sind die Eigenschaften,...

Effizient, sparsam, langlebig – das sind die Eigenschaften, mit denen LEDs beworben werden. Gleichzeitig sind das auch die Auswahlkriterien für eine Umstellung auf LED-Beleuchtung. Hersteller nutzen vor allem zwei Testverfahren, um zuverlässige Aussagen über den Lichtstromerhalt und die Lebensdauer der Leuchtmittel treffen zu können: IES LM80-2008 (Measuring Lumen Maintenance LED Light Sources) und IES LM21-2011 (Projection Long Term Lumen Maintenance of LED Light Sources).

Diese Bezeichnungen verraten erst einmal recht wenig über die Tests. Aus diesem Grund möchten wir etwas Licht ins Dunkel bringen. Aufgrund der Beschaffenheit von LEDs fallen sie nicht wie herkömmliche Leuchtmittel einfach aus, sondern verlieren mit der Zeit an Leuchtkraft (Lichtleistung). Viele LED-Leuchten überschreiten die angegebene Lebensdauer. Diese Angabe meint die Zeit, in der die Leistung der LED auf 70% gesunken ist (L70-Spezifikation).

ERKLÄRUNG ZU DEN BEIDEN MESSVERFAHREN

IES LM80-2008
Das Verfahren IES LM80-2008 - umgangssprachlich auch nur LM 80 genannt, ist ein Industriestandard, um Aussagen und Ergebnisse zur Qualität der Lichtquelle in Bezug auf die Aufrechterhaltung des Lichtstroms vergleichbar zu machen. Dazu werden Verfahren bereitgestellt, durch welche Messresultate in Berichte übersetzt werden können. Diese Berichte sind dann untereinander vergleichbar und bieten die Grundlage für ein einheitliches Verständnis von ‚Lebensdauer‘. Testlabore, wie das Crees Solid-State Lighting Testing Laboratory (SSL) in Durham, führen diese Verfahren durch. Auf verschiedene Platinen werden dazu LEDs gelötet. Diese Platinen werden dann in einer Kammer bei einer konstanten Temperatur von 5 °C und sicher vor Luftzügen platziert und mit unterschiedlichen Stromstärken angesteuert. Um Unterschiede feststellen zu können, werden die elektrischen und photometrischen Eigenschaften der LEDs vor dem Versuch mit einer Ulbricht-Kugel bei t = 0 °C ermittelt. Während einer Testphase von 10.000 Arbeitsstunden (14 Monate) wird aller 1.000 Arbeitsstunden an den Lötstellen die Temperatur mit der Ulbricht-Kugel gemessen. Erhöht sich diese, tritt ein Verlust der Lichtleistung ein. Weitere Einflussfaktoren auf den Verlust von Lichtleistung sind das zur Linse verarbeitete Silikon, die Materialien der Chips, das Herstellungsverfahren der LED, sowie der verwendete Phosphor.

IES LM21-2011
Abgekürzt wird das Verfahren IES LM21-2011 meist LM 21 genannt. Es gibt eine Prognose über den nachhaltigen Lichtstromerhalt der LED-Lichtquelle. Dazu wird ein Durchschnitt aus den Messwerten an einem Messpunkt gebildet und als Grundlage zur Berechnung einer Exponentialkurve genutzt. So kann die Lebensdauer nach den gemessenen 10.000 Arbeitsstunden vorausgesagt werden. Das LM21-Verfahren ist also eine Erweiterung des LM80-Verfahrens. Ausgegeben wird bei 10.000 Testarbeitsstunden beispielsweise: L70(10k) Lifetime > 60.000 Stunden.

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Wir haben Ihnen dazu auch ein Informationsblatt zusammengestellt, welches Sie sich gerne herunterladen können.


Darauf kommt es bei LED-Produkten an

LED-Leuchten und Leuchtmittel stehen für zuverlässige...

LED-Leuchten und Leuchtmittel stehen für zuverlässige Qualität und eine hohe Energieeffizienz. Doch es gibt noch mehr Qualitätsmerkmale, auf welche man beim Kauf von LED-Produkten achten sollte. Denn bei der Auswahl können Sie aus einer großen Palette unterschiedlichster LED-Leuchten wählen. Je nach den Anforderungen stehen Ihnen verschiedene Produkte zur Verfügung.

Unsere Beleuchtungssysteme bestechen durch eine ganze Reihe an Vorteilen für Sie als Nutzer. Angefangen bei der langen Lebensdauer, über die geringen Unterhaltskosten, bis hin zur ressourcenschonenden Wirkungsweise.

Um zu bestimmen, welches Produkt Ihre Beleuchtungsansprüche am besten erfüllt, stellen wir Ihnen den folgenden Überblick zur Verfügung.

LUMEN
Die Einheit Lumen (lm) gibt die Lichtleistung an. Je höher sie ist, desto heller ist das Licht. Eine LED-Leuchte mit 810 lm ist im Vergleich genauso hell, wie eine 60 Watt Glühbirne.

LICHTSTÄRKE
Eine weitere wichtige Einheit ist die Lichtstärke, die in Candela (cd) angegeben wird. Sie beschreibt die Intensität des vom Menschen wahrgenommenen Lichts und setzt dazu die Lichtleistung mit dem Abstrahlwinkel der Leuchte ins Verhältnis.

LUX
Lux ist die Einheit, welche die Stärke der Beleuchtung (lm) auf einer bestimmten Fläche (in m²) angibt. Durch die Messung der Luxzahl können Sie beispielsweise nachprüfen, ob Ihre Beleuchtung die gesetzlichen Richtwerte erfüllt.

LICHTFARBE
Wichtig für das Raumklima ist die Farbe des Lichts. Warm-weiß (2700-3000K), neutral-weiß (bis 5000K) oder kalt-weiß (über 5000K) sind dabei die handelsüblichen Lichtfarbenbezeichnungen, hinter denen sich die Farbtemperatur des Lichts in Kalvin (K) verbirgt. Je höher der Kalvinwert ist, desto kühler ist die Lichtfarbe.

FARBWIEDERGABEINDEX
Damit verbunden gibt der Farbwiedergabeindex (Ra) an, wie natürlich das abgestrahlte Licht ist. Das heißt, durch diese Einheit wird die Realität der Farbwiedergabe eines bestrahlten Gegenstandes angegeben. Ist der Farbwiedergabeindex hoch, so bedeutet dies eine hohe Farbwiederqualität.
Als Referenz dienen 14 vordefinierte Standardfarben. Der Wert der Sonne liegt zum Beispiel bei 100 Ra, LED-Leuchten mit einer neutral-weißen Farbtemperatur kommen diesem Wert mit 80-97 Ra sehr nahe.

ABSTRAHLWINKEL
Bei der Auswahl des richtigen Leuchtmittels spielt ebenfalls der Abstrahlwinkel (in Grad) eine wichtige Rolle. Benötigt man sehr punktuelles Licht (kleiner Lichtkegel), muss dieser eher klein gewählt werden. Bei großen Flächen sollte der Abstrahlwinkel größer gewählt werden.

LEBENSDAUER
Besonderes Einstellungskriterium der LEDs ist ihre Lebensdauer. Im Durchschnitt beträgt diese 50.000 h. Unsere Leuchten erreichen bei einer Arbeitszeit von 9 Stunden täglich eine theoretische Lebensdauer von 16 Jahren. Eine lange Zeit, in der Sie von ihrer Effizienz profitieren können.

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Wir haben Ihnen dazu auch ein Informationsblatt zusammengestellt, welches Sie sich gern herunterladen können.


Verbot von HQL-Leuchten

Seit dem 01.04.2015 werden die vielgenutzten HQL-Lampen vom...

Seit dem 01.04.2015 werden die vielgenutzten HQL-Lampen vom europäischen Binnenmarkt ausgeschlossen. Die Quecksilberdampf-Lampen dürfen damit weder hergestellt noch in den Markt gebracht werden. Grundlage ist die EuP Richtlinie (2005/32/EG), die eine Mindesteffizienz für energienutzende Produkte vorsieht.

Weitere Informationen dazu finden Sie auf der Seite der Bundesregierung: goo.gl/EWMkay

DIE PASSENDE ALTERNATIVE

Mit der großen Langlebigkeit und dem enormen Energiesparpotential sind Beleuchtungslösungen auf Basis von LED-Technik nicht nur eine gute Alternative zu den herkömmlichen HQL-Leuchten. Viel mehr noch sind sie durch ihre hohe Effizienz die weitaus nachhaltigere und energiesparendere Beleuchtungslösung.

In unserem Produktportolio bieten wir Ihnen dazu innovative und sparsame LED-Leuchten, welche für unterschiedliche Anforderungen und anspruchsvolle Einsatzorte im gewerblichen wie privaten Bereich bestimmt sind.

UNVERBINDLICHE BERATUNG

Mit ENPROVE.Lux stehen wir Ihnen bei einem Wechsel der Beleuchtung gern zur Seite und beraten Sie umfassend hinsichtlich der Lichtlösungen, welche Ihren individuellen Anforderungen ensprechen. Mit unserem Rundum-sorglos-Paket erhalten Sie zudem ein umfangreiches Serviceprogramm.

Wir freuen uns auf Ihre Anfrage unter 0049 351 418 859 98!